Der Mordfall Hinterkaifeck - Das Forum
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Die Datensammlung rund um den Mordfall Hinterkaifeck enthält Abschriften der Originalakten, eine umfangreiche Sammlung von Zeitungsartikeln, Details zu Sachverhalten und Personen und gibt einen Einblick in die schwierigen Ermittlungen, die sich bis in die 70er hinein zogen.

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Recht neu ist die 3D-Darstellung des Hofes, bei der ein Modell in die Landschaft eingebunden wurde.

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18. Februar 2018, 11:20:06 *

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News:
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 am: Gestern um 21:27:14 
Begonnen von Jaska - Letzter Beitrag von Jaska
Gerade noch rechtzeitig:
Nur noch 19h verfügbar und doch vielleicht gerade etwas für das verregnete Wochenende jetzt: eine Dokumentation über ein Freilichtmuseum in Kärnten: Freilichtmuseum Maria Saal

Zu sehen ist das hier:
http://tvthek.orf.at/profile/Erlebnis-Oesterreich/1200

Wer es verpasst, für den mag es dennoch ein netter Ausflugstipp zu sein.


Einen herzlichen Dank an Tara666 für den tollen Tipp!




P.S.: Auch bei Euch in der Nähe gibt es sicher solche Museen, die die damalige Zeit konservieren: https://www.google.de/maps/search/freilichtmuseum/@48.6977174,10.7066369,124479m/data=!3m1!1e3?dcr=0

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 am: 16. Februar 2018, 13:39:31 
Begonnen von Heisi - Letzter Beitrag von Jaska
Hallo Betzmichl,
herzlich willkommen!
Im Prinzip ist alles offen. Als die Ermittler auf den Hof kamen waren fast 4 Tage vergangen und sowohl Täter als auch Auffinder hatten punktuell(!) den Tatort verändert.
Mindestens 1 Leiche im Stadel war vom Täter bewegt worden (A. Gruber), um die Leichen zu stapeln. Von Lorenz Schlittenbauer waren mind. 2 Leichen angefasst worden: der A. Gruber und die Cilli.

Insofern muss man schon für sich persönlich eine Reihenfolge ausmachen, indem man sich an kleinen Details orientiert wie z.B. den Würgemalen oder den Verletzungsmustern.


Für mich persönlich ist die Reihenfolge folgende gewesen:
1. c. Gruber
2. V. Gabriel
3. C. Gabriel
4. A. Gruber
wobei 3. und 4. gemeinsam oder rasch hintereinander am Tatort ankamen.


Du musst da sicher selbst für Dich Deine eigene "Wahrheit" finden.

Viel Spaß

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 am: 16. Februar 2018, 13:02:10 
Begonnen von Heisi - Letzter Beitrag von betzmichl
Wenn es so war, dass die Leute einzeln nacheinander in den Stall gegangen sind, dann finde ich es nicht ungewöhnlich, dass auch die kleine Cilli hinterher ist, als niemand zurück kam.
Ist es eigentlich sichere Tatsache oder nur Vermutung, dass sie die letzte war, die in den Stall ging? Und war sie wirklich alleine, oder kann sie z.B. auch zusammen mit ihrer Oma dahin sein?

 4 
 am: 16. Februar 2018, 09:43:43 
Begonnen von Bröhminho - Letzter Beitrag von Sanne
@Verwandschaft,

Einen Verdacht zu äußern, ist an sich nicht verwerflich.
Meist wird dieser nicht explizit geäußert. 
Sollte dann aber begründet werden.
Dann werden weder Begründung noch Belege „eingereicht“.
Die anschließende Suche, ausschließlich nach BE-lastenden Momenten des jeweiligen LTV „ausgerichtet“.

Ob die „Sache“ gelöst wird, steht bei vielen erfahrenen usern nicht (mehr) im Vordergrund. Im Prinzip geht es mehr darum, wie der Einzelne/eine Gruppe in die „Zwangssituation“ 1922 zum Mehrfachmorden kommt. Wenn dann, quasi nebenbei, noch ein Hinweis auf die Täter herauskäme, auch gut.

@Bröhhminho`s Theorie, empfinde ich trotz aller Schwächen, als erfrischend… geht in eine Richtung, die noch nicht bedacht wurde. Auch wenn ich anderer Ansicht bin

 5 
 am: 15. Februar 2018, 23:05:36 
Begonnen von Bröhminho - Letzter Beitrag von Verwandtschaft
Entschuldigung,

es war natürlich unprofessionell von mir jemanden zu verdächtigen.
Es gab aber nur ein Tatwerkzeug, daher denke ich wird es nur einer gewesen sein.
Keiner hat sich gewehrt, damit dürfte sich der Täter eine absolut dunkele und uneinsehbare Ecke ausgesucht haben.
Ich hab was gelesen, dass der Hof für damalige Verhältnisse nicht nachvollziehbar zu günstigen Konditionen verkauft worden sei.
Des weiteren in einer Zeit von extremer Geldentwertung.
Mein Gefühl sagt mir, der Täter ist am ehesten im Familien Umfeld zu suchen.
Ich sah diese Variante noch am nachvollziehbarsten.
Es gibt natürlich noch manch andere Variante. Dafür fehlen mir aber die nötigen Hintergrundinfos.
Meine Aufgabe ist es auch nicht den Fall zu lösen.
Darum lassen wir vernünftiger Weise die Sache wie sie ist. Einfach ungelöst.

 6 
 am: 15. Februar 2018, 22:08:09 
Begonnen von Bröhminho - Letzter Beitrag von ajnat
Ich habe da aber mal eine Frage:

Abseits der legalen Hofübergabe an Viktoria Gabriel und der vorschriftsmäßigen  Auszahlung des Vaterguts an die beiden Asam Kinder!

Ich sehe bei Deiner Theorie sonst halt auch nur wenig beweislastiges wie:

Ich denke daher, dass es in diesem Zusammenhang auf Grund der Manneskraft des Herrn Gruber des öfteren zu ungewollten Schwangerschaften gekommen sein dürfte. Diese wurden dann mit rustikalen Mitteln, die ich nicht näher beschreiben will, zur damaligen Zeit beendet. Davon betroffen dürfe die Tochter und die Stieftochter des Herrn Gruber gewesen sein. Es dürfte der Tochter so langsam wohl gereicht haben. Daher Streit und nächtliche Flucht auf einen Baumstumpf an der Paar. Ich denke Sie wollte das nicht mehr mitspielen mit ihrem Vater, ja vielleicht sollte ihre Tochter als nächstes Mitglied der Familie vom Großvater missbraucht werden. 


Dann verdächtigst Du die Starringers als in die Tat mit involviert um den Gruber auszulöschen

Ich denke die Verwandtschaft war in die Sache involviert, sie wussten Bescheid dass der Gruber über alles ging ohne Rücksicht auf Verluste. Ich denke im Kreis der Verwandschaft wollte einer den sehr kräftigen Gruber ausradieren um die anderen Familienmitglieder vor ihm zu schützen.


Warum waren danach ALLE, inklusive der Cäzilia Gruber, der Kinder, der unschuldigen Magd und des von Dir kolportieren weiteren Mißbrauchsopfer Viktoria Gabriel bestialisch erschlagen, wenn man eigentlich ja nur den Gruber bremsen wollte? Und das soll alles der Schwiegersohn ganz alleine gemacht haben?

Das hier ist auch noch ein kleiner Irrrtum:
Den Hof haben dann die blutbefleckten Erben auf die Gabriel Seite sehr günstig verkauft, als "Ausgleich" für den irrtümlich herbeigeführten Tod des Kindes von dem gefallenen Bruder.

Nach der Tat teilten sich ich glaube 14 Personen den Hof, die meisten davon besaßen bereits ein eigenes Anwesen, wie etwa die Erben Gabriel, es war der Erbengemeinschaft wohl relativ schnell klar, daß der Hof verkauft wird und der Erlös anteilig ausbezahlt wird. Und mit Josef Gabriel hatte sich dann halt ein Käufer gefunden, das war zudem praktisch, da die Ländereien von Hinterkaifeck zum Teil an die der Familie Gabriel grenzten.
Günstig verkauft wurde er auch nicht, der kostete im September 1922 ohne Inventar 2 Mio Mark für knapp 50 Tagwerk Grund inkl. schlagbarem Wald. Franziska Schäfer verkaufte 2 Monate davor im Juli 1922 ein kleines Anwesen mit 5 Tagwerk  in Mühlried  für 160000 M.

 7 
 am: 15. Februar 2018, 09:36:29 
Begonnen von Bröhminho - Letzter Beitrag von froski
Danke @ajnat, jetzt hast du mir sehr geholfen. handshake

Ich konnte nämlich mit dem Post von @Verwandtschaft
Was hatte der Starringer für ein langes  schweres Leiden. An welcher Krankheit war er erkrankt.

nichts anfangen. Dachte das wäre eine schlichte Aussage. Dabei handelt es sich scheinbar um 2 Fragen  Jetzt hab ichs.... Da sieht man mal wieder, was mangelnde Interpunktionskenntnisse anrichten können. Also Fragezeichen nach einer Frage haben schon so ihren Sinn.

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 am: 15. Februar 2018, 09:26:42 
Begonnen von Bröhminho - Letzter Beitrag von ajnat
Würde denn die Krankheit des Herrn Starringer in irgendeiner Art und Weise aufklärend beitragen?
Ich glaube es ist nicht bekannt woran er litt und aus den o. g. Gründen auch absolut irrelevant.

Ich habe das Sterbebild und das Foto des Starringer Grabes hier lediglich deshalb zur Verfügung gestellt, da es in diesem abwegigem Gästebucheintrag unter anderem heißt:
Zitat
Warum mußten Schulkinder beim Tod Starringer Gerolsbach in den 60er Jahren extra beten, weil er so was schlimmes gemacht hat, das er nicht allein abbüsen kann?


Und auf beiden Bildern eben ein 1950 steht  Ja! Ich dachte das wäre erkennbar Zwinkern...

 9 
 am: 14. Februar 2018, 20:47:01 
Begonnen von Bröhminho - Letzter Beitrag von Verwandtschaft
Was hatte der Starringer für ein langes  schweres Leiden. An welcher Krankheit war er erkrankt.

 10 
 am: 13. Februar 2018, 21:55:48 
Begonnen von Bröhminho - Letzter Beitrag von froski
@Verwandtschaft
Die Familie heißt Asam und nicht Assam. Und das war auch nicht der Josef, sondern der Andreas Gruber. Zumindest so viel sollte man an Wissen schon mitbringen, wenn man sonst schon nichts weiß.

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